Montag, 12. Dezember 2011

Meine Weihnachtskekse

Alle Jahre wieder kommt die Weihnachtsbäckerei-Beilage von ORF-Nachlese, eine Zeitschrift die mich sonst nicht sonderlich interessiert und die ich nur einmal im Jahr kaufe, im November.
Österreicher können Mehlspeisen und feines Gebäck machen, das macht mir hoffentlich niemand streitig. 
Die Kekse, von welchen ich euch heute das Rezept gebe, sind die mit den Einrissen am rechten und am linken Tellerrand. Sie heißen Brotlaibchen und sehen wirklich wie kleine "Läbelen" aus. Sie ähneln verdächtig den Schoko-Schnee-Kugeln von Juliane, meine sind mit Mandeln.
Sie hat das Rezept von ganz wo anders her, da sieht man einmal, dass die Redaktionen auch nur von einander abschreiben:)
Hier das Rezept:

Brotlaibchen

Zutaten:

  • 3 Eier
  • 250 g Zucker
  • 140 g Schokolade, zerlassen
  • 250 g Mandeln, fein gerieben
  • 3 EL Mehl
  • 2 EL Rum
  • 1 EL Honig
  • 1/2 TL Zimt
  • 4 Handvoll Brotbrösel
  • Staubzucker zum Wälzen
  1. Zutaten in einer großen Rührschüssel, mit dem Handrührgerät zu einer relativ festen Masse vermengen. Mindestens 30 Minuten kalt stellen.
  2. Backofen auf 140° Heißluft vorheizen.
  3. Aus dem Teig Kugeln formen und diese im Staubzucker wälzen.
  4. Auf ein Backpapier ausgelegtem Backblech verteilen und 25 Minuten backen.
Sie haben geschmacklich Ähnlichkeit mit Lebkuchen. Das sagt eine die Lebkuchen nicht besonders mag und auch nicht backt, also wahrscheinlich den Unterschied nicht erkennt.

Ich habe die Weihnachtsbäckerei bereits abgeschlossen und stürze mich auf andere Herausforderungen wie Terrinen, Teigtaschen.... alles was ich gut vorbereiten und ins Gefrierfach geben kann. Denn bei uns ist über Weihnachten was los, wie ich euch schon hier bereits voriges Jahr erzählt habe.

Kommentare:

  1. Toller Guetzliteller, da würde ich mich auch gerne dran bedienen.

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  2. Die Zeitschrift findet auch einmal im Jahr in unser Haus. Gegen die "Mehlspeisen" kann ich mich einfach nicht wehren.
    Der Plätzchenteller sieht super aus. Eine schöne Adventszeit.

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  3. Hallo Magdi,

    cool, die Laibchen sehen ja wirklich so aus wie euer leckeres Brot! Allein deshalb musste ich sie ausprobieren - sie schmecken gut!
    Frohe Festtage, liebe Grüße an alle,
    Beate

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  4. So ein schöner Plätzchenteller, da würde ich am liebsten gleich zugereifen!

    Mich würde seeehr interessieren wie Du Dich auf Deine Gäste vorbereitest, "Terrinen, Teigtaschen.... Gefrierfach " das hat mich schon sehr neugrierig gemacht. Für mich ist es leider immer Streß (auch dieses Jahr wird sich die Familie wieder bei uns versammeln).
    Hast Du vielleicht ein paar Tipps z.B. was Du wann vorbereitest ??

    Liebe Grüße Manuela

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  5. @Zorra, komm vorbei, ich lasse dich gerne zugreifen:)

    @Anie, du hast es sicher nicht leicht, passende Plätzchen zu finden.

    @Beate, sie sind ja so schnell gemacht. Auch euch ein friedvolles Weihnachten im Kreise der Familie und Grüße an alle die ich kenne aus Südtirol.

    @Manuela, ich habe schon Terrine und Teigtaschen gemacht und im Gefrierfach. Die Terrine gebe ich 2 Tage vor dem Verzehr in den Kühlschrank und 2 Stunden vorher in die Küche, damit sie Zimmertemperatur annehmen kann. Die Teigtaschen werde ich, da ich sehr viele habe, in 2 Portionen noch gefroren, ins kochende Wasser geben und kochen. Ich habe sie auf einem passenden Tablett, mit Backpapier als Zwischenlage vorgefroren und jetzt sind sie in einer Dose. Ich habe zeitenweise bis zu 15 Personen als Gäste und es klappt prima.

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