Man wäre geneigt zu sagen, das sei langweilig. Aber es gibt so viele verschiedene Pizze*, dass es auch hier eine ganz schöne Abwechslung geben kann.
Anfangs gab es Pizza nur mit weißem Weizenmehl, dann begann ich Vollkornmehle darunter zu mischen. Heute verwende ich meistens Dinkelmehle, sehr wenig Hefe, manchmal "lievito madre", wie es mir gerade in den Sinn kommt.
Auf die Pizza drauf kommt was gerade vorrätig ist. Etwas gibt es immer: Gemüse, scharfe Salami, Schinken, Rohschinken, Oliven, Zwiebelringe, Steinpilze, sehr selten Thunfisch, Chilis, Kapern.....
Im Laufe der Jahre änderte ich immer wieder die Art Pizza zu backen. Vom normalen Backblech kam ich auf den Backstein. Dort konnte ich allerdings immer nur eine Pizza backen.
Deshalb wurden dann irgendwann runde Bleche angeschafft, für jeden eines, denn mittlerweile sind wir mit Anhang 5 Erwachsene. Auch bei den Blechen gibt es Unterschiede. Das Blech auf dem Foto hat Löcher, damit der Teig von unten auch knusprig gebacken wird und funktioniert sehr gut.
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| Die Pizza auf ein Brett herausgelegt und mit dem Pizzaschneider zerlegt ist auch eine flotte Sache. |
Beim Studieren des letzten Kataloges von Firma Kaiser, welche Back-Utensilien vertreibt, fiel mir ein Gerät auf, das mir sofort gefiel: ein Universal-Backformständer. Er musste her!
Und so sieht er aus:
Er ist zusammenklappbar, was zum Verstauen extrem praktisch ist. Ich kann bis zu 5 Pizze einschieben. Mit Heißluft und mit der höchsten Hitze sind die Pizze bald gebacken.
Was ich allerdings tue, wenn unser Junior auch mit Freundin kommt und ich 6 Pizze backen sollte, weiß ich noch nicht :)
*Im Italienischen ist die Mehrzahl von "pizza" ganz einfach "pizze". In deutscher Sprache wird oft Pizzas oder Pizzen verwendet.













